Samstag, 3. Dezember 2011

«Focus»: Absatz von Vinyl-Schallplatten steigt

München. Die gute, alte Schallplatte erlebt 2011 einen zweiten Frühling. Bis Jahresende werden in Deutschland etwa 1,65 Millionen Vinyl-Platten verkauft sein. Das seien so viele wie seit 17 Jahren nicht mehr, berichtet das Nachrichtenmagazin «Focus» unter Berufung auf den Bundesverband Musikindustrie.
In den ersten drei Quartalen stieg der Absatz dieser Scheiben demnach um zehn Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Das Comeback der Langspielplatte erklärte der Leiter der Popakademie Baden-Württemberg, Hubert Wandjo, in «Focus» mit einem zunehmenden Überdruss am Digitalen.


http://www.focus.de/panorama/boulevard/musik-die-schallplatte-feiert-ein-comeback_aid_674564.html

Freitag, 2. Dezember 2011

Internationales Musikinstitut Darmstadt (IMD): Früherer Institutsdirektor Friedrich Hommel gestorben

Friedrich Hommel.
Archivfoto: Claus Völker

Begabung zur Offenheit: Mit dem früheren Institutsdirektor verliert die Neue Musik einen engagierten Förderer


DARMSTADT. Als stärkste Erinnerung an Friedrich Hommel bleiben vielleicht seine Auftritte in den großen Debattierrunden zurück. Wenn viele Studenten der Darmstädter Ferienkurse sich die Köpfe heiß redeten, wenn der Widerstreit ästhetischer Konzepte die Bündelung durch das Wort suchte, dann stand er mitten in der Menge, ein aufmerksamer und geduldiger Zuhörer, aber auch ein Moderator, der ausufernde Diskussionen zurück auf den Punkt bringen konnte.

Das Reden über Musik war sein großes Talent, die vorbehaltlose Neugier auf das Unbekannte die Gabe, die er einbrachte, als er 1981 nach Darmstadt kam, um die Leitung des Internationalen Musikinstituts und der Ferienkurse für Neue Musik zu übernehmen. Bereits am 14. November ist, wie jetzt bekannt wurde, Friedrich Hommel mit 82 Jahren in Darmstadt gestorben.

Die Ferienkurse kannte er längst, als er ihre Leitung übernahm. Ein paar Jahre zuvor hatte er mit einer Rede vor dem Kulturausschuss zu ihrer Rettung beigetragen, als die Stadt überlegte, ob sie sich dieses Engagement weiter leisten wolle. Der 1929 in Würzburg geborene Hommel galt als Experte für Neue Musik, obwohl er zunächst ein naturwissenschaftliches Studium absolviert hatte.

Als Volontär der Stuttgarter Zeitung landete er im Feuilleton, und als der große Musikforscher Carl Dahlhaus einmal erkrankte, sprang er für ihn ein mit einer Kritik über die Donaueschinger Musiktage des Jahres 1961. Später wechselte Hommel zur Frankfurter Allgemeinen, und bevor er nach Darmstadt kam, leitete er die Musikabteilung des Südwestfunks.

Als Direktor des Internationalen Musikinstituts legte er einen neuen Akzent auf das erste Wort dieses Namens. Er holte die Welt nach Darmstadt, brachte Iannis Xenakis zurück zu den Ferienkursen, machte Morton Feldman bekannt, lud mit Brian Ferneyhough und seinen Schülern den College-Geist der amerikanischen Westküste auf den Darmstädter Musik-Campus ein, knüpfte Kontakte zu großen Interpreten, die zum Dauergast wurden. Schon sein Vorgänger Ernst Thomas hatte sich bemüht, ideologische Fronten in der ästhetischen Diskussion aufzubrechen.

Hommel beschritt den Weg der Öffnung konsequent, und er bewies, dass Vielfalt nicht Beliebigkeit heißen muss. Besonders im reibungslosen Zusammenspiel mit seinem Stellvertreter, dem Organisations-Virtuosen Wilhelm Schlüter, gelangen ihm Kurse, die vom frühen Vormittag an bis spät in die Nacht zum elektrisierenden Ereignis wurden. Es war der Geist der Offenheit, auf den sein Nachfolger Solf Schaefer ab 1994 aufbauen konnte.

Auch nach dem Abschied blieb Hommel als aufmerksamer Beobachter und zurückhaltender Begleiter des Kulturlebens der Stadt verbunden, die ihm die Johann-Heinrich-Merck-Ehrung verlieh. Oberbürgermeister Jochen Partsch würdigte Hommel am Freitag als „einen der wichtigsten Wegbereiter für Neue Musik“. In der Mitteilung wird er „Instinkt für künstlerische Qualitäten“ ebenso erwähnt wie „Mut, Energie, Überzeugungskraft und Wendigkeit“.

(aus http://www.echo-online.de/nachrichten/kunstundkultur/Frueherer-Institutsdirektor-Friedrich-Hommel-gestorben;art1161,2407859)

Freitag, 9. September 2011

Dienstag, 9. August 2011

Donnerstag, 30. Juni 2011

New Gadget on board: Alesis Air Synth



Lucky me the Alesis Air FX is already in my stack:

Montag, 13. Juni 2011

GOLEM is featured Artist at audiomagnet.com




Congratulations to GOLEM - keep it up!

Sonntag, 12. Juni 2011

Freitag, 20. Mai 2011

Looking for reasons buying an iPad?

Well, this may be one here:

Dienstag, 26. April 2011

Evaluation of LightWorks from EditShare for Video Editing

Going the next step we currently investigate LightWorks for sophisticared Video Editing.

Feature Highlights:

  • FORMATS AND CODECS
    DPX, RED R3D, ProRes, DNxHD, AVC-Intra, DVCPRO HD, DV50, DV25, XDCAM, P2, AVC Intra, AVI, Quicktime, MXF
  • MULTI-CAM
    Advanced multi-cam editing with unlimited sources and dual-SDI outputs allow you to simultaneously view your source angles in sync with your edit.
  • THIRD-PARTY SUPPORT
    Support for Adobe After Effects, Boris, Combustion, Sapphire and many more. Lightworks Open Source enables creative developers and manufacturers to implement new features with unprecedented access to Lightworks’ core engine and technology.
  • EFFECTS
    Real-time video and audio effects including primary and selective color correction are all guaranteed in resolutions of up to 2K, thanks to Lightworks powerful GPU based effects engine.
  • AUDIO
    Sub-frame audio editing, direct-to-timeline voice over tool, Mackie protocol support, real-time playback of mixed sample and bit rates and guaranteed real-time multi-track audio.
  • PROJECT SHARING
    The most advanced Project Sharing available allows editors to access each others’ work with the click of a button and Instant Save technology ensures you’ll never lose your work again.
  • OUTPUT
    Full-screen video output through a DVI-attached LCD display with support up to 2K Full Frame, offering an inexpensive monitoring option with no need for SDI hardware.
  • STEREOSCOPIC SUPPORT
    Advanced stereoscopic support allows Lightworks to handle any codec with independent editorial control of Left and Right eyes. With automatic synchronisation, editors do not need to change their workflow and can view stereoscopic output in a variety of formats, through SDI or DVI or both.



Freitag, 18. März 2011

Sonntag, 13. Februar 2011

Native Instruments - BATTERY III



Just bought it in eBay....

Sonntag, 30. Januar 2011

Audiocation VST Plug-In zum freien Download: Phase AP1

Das Audiocation VST Plug-In zum freien Download


Der von Audio-und IT-Profis entwickelte Phase AP1 bietet die Möglichkeit, die Phase eines Signals stufenlos von -180° bis +180° zu verschieben, ohne die zeitliche Position des Signals im Audiomix zu verändern. So kann beispielsweise die Phasenlage zwischen zwei Gitarrenmikrofonen komfortabel angepasst werden.



Das Plug-In ist auf eine sehr geringe CPU-Auslastung optimiert und ermöglicht mit dem einfachen User-Interface einen schnellen und intuitiven Workflow.

Der Audiocation-Phase AP1, sowie das dazugehörige Handbuch (Englisch) können von der Webseite heruntergeladen werden. Das Plug-In ist mit den 32-Bit-Betriebssystemen Windows XP, Vista und Windows 7 kompatibel.

Zusätzliche Versionen für Mac OS X und Windows 64 Bit sind in Vorbereitung.

http://www.audiocation.de/plugin

Ein schönes Wochenende!

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Dieser Newsletter wurde von Moderator Patrik Sneyd / PS für die Gruppe "Homerecording & Musikproduktion" verfasst.